Brand Management und die Digitalisierung!

Auch kleine und mittlere Unternehmen sollten sich um ihr Brand Marketing kümmern, um ihre Marktposition zu sichern. Auf dem Weg werden sie bei der Erstellung von Webseiten mit den elektronischen Medien konfrontiert. Dies ist ein Weg sich mit der Digitalisierung im Unternehmen auseinander zusetzten.

Der Begriff Digitalisierung geistert in den letzten Jahren durch viele Industriezweige. Viel Unternehmer haben den Begriff schon einmal gehört, wissen aber nicht genau, worum es dabei geht. Im Prinzip ist es ganz einfach. Es geht darum völlig auf analoge Daten zu verzichten. Analog sind zum Beispiel alle Aufzeichnungen, die handschriftlich festgehalten werden.

In modernen Unternehmen rufen solche Aufzeichnungen viele Probleme hervor. Sie müssen gelagert werden und verursachen Lagerkosten. sie können nur schwer weiter kommuniziert werden und können durch Schreibfehler oder schlechte Handschrift unleserlich sein.

Bei der Digitalisierung soll komplett auf handschriftliche Unterlagen verzichtet werden. wenn die Daten digital vorliegen, können Sie einfach weiter kommuniziert werden, gespeichert und gelagert werden.

Einer der grössten Vorteile ist aber die Verwertbarkeit der Daten. Digitale Daten können leicht statistisch ausgewertet werden und bieten Informationsquellen, die zur Verbesserung der Effizienz in einem Unternehmen verwendet werden können.

Bei der Entwicklung einer Webpräsenz wird ein Unternehmen unweigerlich auf digitale Anforderungen stossen. Die Information der Produkte und Dienstleistungen müssen in elektronischer Form den Kunden angeboten werden und der online Shop schickt elektronische Bestellungen. Selbst die Bezahlung der Waren wird auf dem elektronischen Weg durchgeführt.

Dem geschickten Unternehmer wird dabei Auffallen, das die Digitalisierung der Firmeninformationen und Prozesse im Unternehmen auch viel weniger Kosten hervorruft als der handschriftliche Prozess.

Der wichtigste Punkt bei der Digitalisierung ist aber bei weitem die Möglichkeit Daten und Informationen auszuwerten. Bei jedem Verbesserungsprozess müssen Daten vorhanden sein, um die aktuelle Situation auswerten zu können und Verbesserungsprozesse zu messen. Durch die Digitalisierung stehen diese Informationen zu jeder Zeit und ohne Kostenaufwand zur Verfügung.

Warum sind Online Bewertungen so wichtig?

Für online Kunden gibt es nicht viele Möglichkeiten sich über Produkte oder Dienstleistungen bei Dritten zu überzeugen. Es besteht kein persönlicher Kontakt zu den Kunden, bei dem Sie Vertrauen aufbauen können. Die einzige Möglichkeit sind online Kundenbewertungen, bei denen andere Kunden ihre Produkte bewerten.

Bei Umfragen wurde ermittelt, dass 85 % der Verbraucher genauso viel Vertrauen setzen in online Kundenbewertungen, wie bei Empfehlungen von Freunden oder der Familie. Das Unternehmen Yext hat vor kurzem eine Strategie veröffentlicht, worauf Unternehmen bei Kundenbewertungen achten sollten.

Das Unternehmen weist darauf hin, das die schon vorhandenen Kundenbewertungen viele Informationen für ein Unternehmen bieten. Sie zeigen die Kundenerfahrungen ohne jeglichen Filter. Unternehmen sollten Sie also auswerten und die geeigneten Entscheidungen treffen, damit diese Kundenbewertungen immer besser werden.

Dabei spielen negative Bewertungen eine ganz besondere Rolle. Kein Unternehmer kann es sich heutzutage erlauben negative Bewertungen zu ignorieren. Die Kunden, die negative Bewertungen abgeben, sollten kontaktiert werden und ihnen bei der Lösung der Probleme geholfen werden. Yext gibt an, dass 67 % aller Kunden, die nach einer negativen Bewertung von dem Unternehmen angeschrieben wurden, die negative Bewertung löschen oder eine neue positive Bemerkung abgeben.

Wichtig ist auch, wie Sie negative Kundenbewertungen beantworten. Entwerfen Sie keine Standardantworten, jeder Kontakt sollte möglichst personalisiert sein. Zeigen Sie in Ihrer Antwort, dass sie das Problem des Kunden verstehen und daran interessiert sind, eine Lösung anzubieten.

Das Unternehmen Yext bietet Werkzeuge an, um negative Bewertungen zu analysieren. Dazu gehört die Stichwortanalyse, die zeigen, welche Schlüsselwörter in den negativen Bewertungen verwendet werden. Ab einer gewissen Anzahl von Bewertungen kann ein Unternehmen daraus Schlüsse ziehen und den Verlauf von positiven sowie negativen Kundenbewertungen verfolgen. Natürlich eignet sich dieses Werkzeug nur, wenn ein Unternehmen auf eine gewisse Anzahl von Kundenbewertungen zurückgreifen kann.

Im Falle von kleinen und mittleren Unternehmen, die noch nicht so viele Bewertungen erhalten haben, sollten Sie sich noch persönlich um die Auswertung der Bewertungen kümmern.